Die Erde stirbt

      (Triebel/Krause)

      Vers 1:

      Ein heller Planet 
      In der Tiefe des Alls
      Kreist um meinen Stern
      Seit Beginn jeder Zeit
      Von weitem geseh'n
      Wie ein blauer Kristall
      Der Hoffnung verspricht
      Und Geborgenheit

      Vers 2:

      Ich ritt auf den Strahlen 
      Des Lebens zu ihm
      Die Sonne erwardend
      Und Wärme und Licht
      Ich suchte nach Lachen
      Und war ungestühm
      Von der Kälte des Lebens 
      Wußte ich noch nichts

      Refrain:

      Denn die Erde stirbt
      Weil wir Liebe verschweigen
      Nur ein Engel vielleicht
      Weint noch um sie
      Ja, die Erde stirbt
      Denn kein Mensch will mehr zeigen
      Was er in sich fühlt
      Liebe erfriert

      Vers 3:

      Manchen Tag gehe ich
      Druch die Straßen der Stadt
      Und trotz vieler Menschen 
      Fühle ich mich allein
      Ich seh' in Gesichter
      Verschlossen und hart
      Und jeder will mehr
      Als der andere sein

      Vers 4:

      Nur du bist ganz anders
      Und gibst mir die Kraft
      Bei dir ist Gefühl
      Noch ein echtes Gefühl
      Und in deinem Arm
      Fühl' ich das Leben so stark
      Daß die Hoffnung in uns
      Niemals sterben wird

      Refrain:

      Doch die Erde stirbt...

      (Image Music)
       



      aus dem Album "Junges Blut" (1983)
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