Einklang
der Herzen
(Musik: Hans G. Belz
Text: Nils Alzen)
Vers 1
Der Wind schickt ein sanftes Lied.
Er singt davon, daß es Dich
gibt.
Das Gras flüstert immerfort
nur ein Wort,
den Ort, an den mich alles zieht.
Naturgewalten sind leicht zu halten,
gegen das, was Du in mir entfachst.
Will auf Stürmen reiten, die
zu Dir leiten.
Was uns dann erfüllt, ist Einklang
der Herzen.
Refrain
Denn Du hältst wilde Pferde
im Zaum,
mit der Hand so fest und zart.
Nur eins bändigst Du nicht
mal im Traum:
Das Gefühl (mein Gefühl)
ist so stark (viel zu stark).
Gib ihm nach, gib mir Dein Herz.
Vers 2
Wenn ich mich nun in Dir verlier,
mein Leben im freien Fall riskier.
Wer hält mich, wenn mich nichts
mehr hält.
Viel zu schnell liegt bei Dir.
Wilde Flüsse können mich
nicht von Dir trennen.
Meine Sehnsucht ist tiefer als sie.
Will auf Stürmen reiten, die
zu Dir leiten,
und was uns erfüllt ist Einklang
der Herzen.
Refrain
Denn ich halt wilde Pferde im Zaum,
mit der Hand so fest und zart.
Nur eins bändige ich nicht
im Traum:
Mein Gefühl (Dein Gefühl)
ist so stark (viel zu stark).
Ich geb nach, geb Dir mein Herz.
Gesang: Nino de Angelo und Lisa Shaw
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