Zurück nach vorn

- Interview von Ninos Plattenfirma Koch zum neuen Album, 2003 -



 

Koch: "Dein kommendes Album heißt "Zurück nach vorn" und enthält Neuaufnahmen deiner bekanntesten Songs. Wie kommt's? Klangen die alten Sachen nicht mehr zeitgemäß genug?"
Nino: "Ich denke, das ist einfach so nach 20 Jahren, und die meisten meiner größten Hits sind ja schon um die 20 Jahre alt. Ich merke das immer wieder: Wenn ich auf der Bühne stehe sind das Songs, an denen komme ich einfach nicht vorbei, und ich finde, die sind auch nach wie vor sehr ansprechend. Ich hatte einfach das Bedürfnis, die Songs in ein neues musikalisches Kleid zu stecken, damit sie eben heute auch wieder up-to-date sind und du dich nicht mit verstaubten Playbacks auf einer Bühne abkämpfen musst, denn das ist nicht einfach. Man merkt schon den Unterschied zwischen Songs, die vor 20 Jahren produziert wurden, und heute."
Koch: "Das heißt aber auch, dass du damit ein neues, junges Publikum ansprechen willst, oder was hat dich zu diesem Schritt veranlasst?"
Nino: "Nun, ich war ja schon bei einigen Plattenfirmen: Polydor, WEA und Sony, und die schmeißen die alten Songs auf den Markt, als wären es Gummibärchen. Und das dann selber noch mal zu machen, bringt es nicht. Da ist kein Anreiz für das Publikum. Wenn ich heute in ein Plattengeschäft gehe, sehe ich so viele Compilations, Nino De
Angelo-Sampler, wo überall die gleichen Songs drauf sind. Und wo ist denn da der Anreiz für den Fan, wenn ich das nicht neu aufnehme?"
Koch: "Also die erste autorisierte "Best Of"?"
Nino: "Die erste Autorisierte von mir Genehmigte und von mir Beworbene. Ich gehe ja auch damit auf die Bühne und werde sie in dieser Form dann auch spielen."
Koch: "Gibt es auch neue Stücke?"
Nino: "Ja, Zwei. Der eine Song heißt "Wo Sind die Engel" und der andere "Lass uns Fliegen". Das sind Stücke, die ich innerhalb des letzten Jahres komponiert und getextet und sie deshalb eben auch auf dieses Album genommen habe. Diese beiden Songs, zeigen in etwa die musikalische Richtung meiner nächsten Alben."
Koch: "Trotzdem hast du eine Aversion gegen den Begriff "Schlager". Etwa weil deutschsprachige Popmusik automatisch so bezeichnet wird?"
Nino: "Ja, so kommt es mir vor. Alles, was deutschsprachig und nicht von jungen Interpreten bis 25 gesungen wird und was nicht irgendwie so'n bisschen Hip Hop-mäßig oder Soul-mäßig daherkommt, ist Schlager. Ich glaube, dass sogar PUR mittlerweile als Schlager bezeichnet werden. Irgendwie ist da der Boden für deutsche Popmusik verschwunden, der hat sich aufgelöst, keine Ahnung. Alles, was nicht Rock oder Soul ist, ist Schlager und wird in einen Topf geworfen."
Koch: "Siehst du eine Chance, aus diesem Kontext auszubrechen?"
Nino: "Ich sehe eine Chance - und zwar durch die Qualität, die ich bringen kann. Ich denke, dass dieses Album und die Art, wie es produziert ist, handwerklich top ist. Und gesanglich bin ich ja auch so weit fortgeschritten, dass ich mich durchaus mit internationalen Top Sängern vergleichen kann, nur mit dem Unterschied, dass ich eben Deutsch singe. Aber das Ganze hat schon einen internationalen Touch. Wenn ich mir jetzt Ronan Keating anhöre oder Xavier Naidoo, dann denke ich schon, dass ich qualitativ und handwerklich da reinpasse. Allerdings bediene ich eine andere Zielgruppe und die ist ziemlich breit gestreut."
Koch: "Wobei die Neufassung von "Jenseits von Eden" eher dezent ausfällt, oder? Eben ohne Dance-Rhythmen, Beats, Loops, etc."
Nino: "Ja, ich wollte den Song ja nicht vergewaltigen. Es gab schon oft Versuche... Also, wenn wir jetzt hier in meinem Schrank rumstöbern, dann finden wir mindestens zehn Versuche, "Jenseits von Eden" auf neu zu machen, angefangen von Dance, Techno und was-weiß-ich. Ich habe mit allen möglichen Leuten zusammen gesessen: Toni Catania, Alex Christensen. Und ich habe auch selbst sehr viel in der Dance-Szene mitgemischt, bei Produktionen oder Kompositionen. Und wir haben das immer mal versucht, weil alle sagten: "Mensch, wir müssen von "Jenseits von Eden" mal einen neuen Mix machen", und ich fand das letztlich immer grausam. Toppen kann ich den Song vom Erfolg her sowieso nicht. Das ist heute gar nicht mehr machbar, schon alleine durch die derzeitige Marktsituation. Es sei denn, man würde eine Marketingpower haben wie einer der Superstars, also wochenlang auf dem Schirm und gepowert von vorne bis hinten. Dann würde der Song vielleicht noch mal so erfolgreich werden. Dann könnten wir vielleicht noch mal eine Million Singles verkaufen."
Koch: "Also wird es kein Nino featuring Nino geben?"
Nino: Nino featuring Nino, das wollten wir machen, aber wir haben es dann doch gelassen. Und ich muss sagen: Gott sei Dank. Die Version, die wir jetzt haben, ist einfach geschmackvoll. Ich wollte auch nicht mehr diese gesanglichen Oktavsprünge darin haben und hatte die Idee, eine komplett andere Tonart zu nehmen und dann eine kleine Terz nach oben zu gehen, also im letzten Drittel des Songs. Das ist hervorragend gelungen und ich bin sehr zufrieden. Der Song kommt halt jetzt ein bisschen ruhiger daher, nicht mehr mit so vielen Orchesterhits, nicht mehr so brachial, so heroisch, aber er ist irgendwie geschmackvoll. Ich denke, man hört vielleicht jetzt mehr zu. Aber auch nur vielleicht! Es ist ein schöner, ruhiger Song geworden. Ich wollte mit dieser Version jetzt auch nicht meinen Nummer Eins Hit von '83/'84 toppen. Ich wollte einfach nur eine
neue Version machen, die auch sehr, sehr schön ist."
Koch: ""Jenseits von Eden" ist mittlerweile 20 Jahre alt. Was ist das für ein Gefühl?"
Nino: "Erschreckend manchmal, weil ich denke, die Zeit rennt mir weg. Wenn ich jetzt überlege, dass das schon 20 Jahre her ist und ich noch immer kämpfe, um mich als Tourneekünstler zu etablieren. Da muss ich sagen, das ist sehr schade, und ich weiß nicht mehr, wieviel Zeit mir dafür noch bleibt. Denn jeder Flop, den ich auf den Markt bringe, ist ein Schritt weiter nach unten. Aber seit ich im Jahr 2000 nach einer längeren Pause wieder angefangen habe, habe ich mich schon stetig gesteigert. Eben mit dem "Schwindelfrei"-Album und mit "So lange man liebt". Ein bisschen bitterer Nachgeschmack war die Grand Prix Vorentscheidung in Kiel, zu der ich mich habe überreden lassen, die dann für mich auch komplett in die Hose gegangen ist. Allerdings gab es auch Erfolgserlebnisse. Auf diesem Album ist dieses Duett mit Chris Norman, das ich toll finde. Chris ist ein Klassesänger, der Song ist uns gut gelungen und war auch sehr erfolgreich. Wenn meine Plattenfirma in Deutschland alles richtig gemacht hätte, wären wir damit
genauso erfolgreich gewesen wie in Österreich. Die Österreicher haben da ein bisschen mehr auf die Tube gedrückt und da war der Song in den Top 8 der Single-Charts, zwischen den ganzen internationalen Künstlern. Und hier haben wir gerade mal die Top 40 erreicht."
Koch: "Mal ehrlich: Ist die Musikindustrie wirklich schlimmer geworden, als sie es in den 80ern und 90ern war?"
Nino: "Ich möchte jetzt keine Schuldzuweisungen machen, ich war außergewöhnlich erfolgreich und dachte es würde immer so weiter gehen und habe mich vielleicht zu wenig um meine musikalische Zukunft gekümmert, und wichtige Entscheidungen anderen überlassen. Der Misserfolg ist meines Erachtens vorprogrammiert, wenn ein Sänger etwas
singt, was er nicht fühlt. Das war früher so, das ist heute so und wird auch in Zukunft so sein."
Koch: "Und deshalb hast du angefangen, eigene Songs zu schreiben?"
Nino: "Ja, und dann hatte ich eben immer das Problem: Wer soll das produzieren? Irgendwann habe ich dann selber angefangen, und das ist, ich möchte nicht sagen, in die Hose gegangen, aber irgendwie fehlte mir natürlich die handwerkliche Erfahrung. Es klang nicht schlecht, aber eigentlich viel zu hart. Es war sehr, sehr rockig, sehr gitarrenorientiert. Ich habe mit Peter Weihe die ganzen Gitarren aufgenommen und hatte fast die halbe Maffay-Band am Start: Ken Taylor, Bertram Engel und dementsprechend klang das dann auch. Wir hatten Riesenspaß im Studio, nur wir haben das Ziel verfehlt. Wir haben an meinem Publikum vorbeiproduziert."
Koch: "Aber mittlerweile weißt du, was du als Nino De Angelo machen kannst und willst?"
Nino: "Es ist, als hätte ich mich wiedergefunden. Ich bin auf der Suche nach mir musikalisch überall hingekommen. Ich war in Los Angeles und habe da mit der Creme de la Creme gearbeitet. Letztendlich, bin ich wieder auf den, für mich, einzig richtigen Weg zurückgekommen. Deutschsprachige und poporientierte Musik zu produzieren."
Koch: "Du hast ohnehin erst vor kurzem angefangen, als Solist zu touren. Warum so spät?"
Nino: "Ich habe viel zu lange Playback-Jobs angenommen und habe mir dadurch dieses Ding mit der Tournee ein bisschen versaut. Ich schiebe es seit 20 Jahren vor mir her, obwohl es oft Gespräche mit Konzertveranstaltern gab, die sagten: "Mensch, du musst doch touren mit der Stimme." Es brauchte seine Zeit zur Selbsterkenntnis, um auf den
eigenen Weg zu kommen. Denn überzeugen kann nur, wer überzeugt ist!"
Koch: "Aber es war doch mal eine Tournee mit Chris Norman angedacht, oder?"
Nino: "Das stimmt, aber aus organisatorischen Gründen, fand diese Tournee leider nie statt. Hatte dafür jedoch zweimal die Gelegenheit während seiner Solotour, mit ihm live auf der Bühne zu stehen und unser Duett zu singen. Das war eine großartige Erfahrung und ein Anreiz um meine eigenen Tourneepläne voran zu treiben."
Koch: "Vielleicht solltest du auch Werbung für Waschmittel oder Schuhe machen?"
Nino: "Zum Beispiel "Reno" oder "Weißer Riese"... Leider gibt es kein Waschmittel, das "Kleiner Riese" heißt. So etwas wird dir aber auch nur dann angeboten, wenn du überdurchschnittlich erfolgreich bist."
Koch: "Glaubst du, Nena bleibt da, wo sie jetzt wieder ist?"
Nino: "Ich weiß nicht, ich glaube es kommt darauf an, wie sie live auf ihr Publikum wirkt. Die Möglichkeit sich in ausverkauften Hallen zu präsentieren, hat sie jetzt. Wenn sie dieser Herausforderung gerecht wird, wird ihrem langfristigen Erfolg nichts im Wege stehen."
Koch: "Aber Ende der 80er Jahre hattest du doch auch mal ein Riesencomeback."
Nino: "Ja, aber bei weitem nicht zu vergleichen mit dem Comeback von Nena. Damals rief mich Dieter Bohlen an und bot mir die Zusammenarbeit für den Soundtrack : "Rivalen der Rennbahn"... und die Grand Prix Vorentscheidung an."
Koch: "Auch mit Chris Norman..."
Nino: "Nein, das mit Chris Norman war davor. Er hatte mit Chris "Midnight Lady" gemacht, und der Song wurde in einen Tatort eingebettet und dadurch ein Nummer Eins-Hit. Bohlen rief an und fragte, ob ich die deutsche Version singen wolle, sonst würde er sie mit Roland Kaiser machen. Aber, ich war damals voll in diesem Rock-Ding drin und war
musikalisch ganz woanders. Ich dachte: "Midnight Lady" auf deutsch? Dann landest du wieder da, wo du eigentlich nicht hin willst. Also habe ich ihm abgesagt. Daraufhin hat Roland Kaiser den Song gemacht und hatte einen Riesenerfolg. Wirtschaftlich gesehen, war ich ein Volltrottel, denn darauf hätte ich natürlich auch wieder aufbauen können. Und dann, zwei Jahre später, kam er auf mich zu mit der Anfrage, ob ich mit ihm zusammen den Grand Prix machen will. Aber er wusste, wie schwierig ich war. Er meinte: "Ich habe zwei Sachen. Erstens: Ich will, dass du mit mir den Grand Prix machst, und im Gegenzug gebe ich dir zwei Songs auf dem Soundtrack "Rivalen der Rennbahn". Und dann habe ich mir unter anderem den Titel "Samuraj" ausgesucht. "Samuraj" war damals in den Top 10. Das war ein Phänomen: "Flieger" und "Samuraj" sind am gleichen Tag in die Charts gegangen. Platziert auf 10 und 11, das war Wahnsinn. Das andere Phänomen war, dass meine Plattenfirma es damals nicht geschafft hat, die beiden dazugehörigen Alben in die Charts zu bekommen. Danach war der Ofen so ziemlich aus, vor allem mit Dieter Bohlen, weil Dieter meinte, wir verkaufen jetzt zwei Millionen LPs, nachdem ich die Grand Prix Vorentscheidung gewonnen hatte. Vielleicht, lag es ja auch daran, dass wir beim internationalen Wettbewerb in Lausanne so fürchterlich abgestürzt sind, dass der ganz große Erfolg ausblieb."
Koch: "Hast du sein Buch gelesen?"
Nino: "Ich habe nur mein Kapitel gelesen, den Rest nicht."
Koch: "Einerseits lobt er dich als Sänger in den Himmel, andererseits macht er dir aber auch große Vorwürfe. Wie stehst du dazu?"
Nino: "Ich bin ein sehr, sehr empfindlicher Künstler, und er hat sich damals einfach nicht korrekt verhalten. Das hat er in seinem Buch falsch interpretiert. Die Wahrheit hat ein bisschen anders ausgesehen. Ich war sehr, sehr sauer auf ihn, weil er einfach den Großkotz markiert hat. Er ist für zwei Länder gestartet, für Österreich und Deutschland, und es gab Situationen, da hat er mich keines Blickes gewürdigt. Ich kann mich erinnern, ich kam in die Hotelhalle, und er hat mich nicht gegrüßt, obwohl er mich sah. Ich habe ihn gegrüßt, und er hat mit Dolezal und Rossacher über Videos diskutiert. Das fand ich nicht gut, weil es mich verletzt hat, mich wie einen Penner links liegen zu lassen. Daraufhin kam dann diese blöde Geschichte mit den Limousinen. Die Plattenfirma hatte uns Limousinen zur Verfügung gestellt, weil man dachte, wir würden den Grand Prix gewinnen. Wir sollten auftreten, wie die großen Stars. Ich hatte diese Limousine nicht bestellt, ich habe sie bekommen und gesagt: "OK, dann fahren wir auch damit." Man hätte sich denken müssen, dass die Leute schlecht über einen reden: "Guck mal die Deutschen, was die hier für eine Nummer abziehen." Und genau dieses Image hatten wir dann auch in Lausanne: Die Großkotze. Als Dieter dann, mit Dolezal und Rossacher, die für mich bereitstehende Limousine ignorant in Anspruch nehmen wollte, kam der Fahrer zu mir um zu fragen, ob das in Ordnung sei. Ich antwortete "Nein", und ließ sie alle wieder aussteigen. Ich glaub daraufhin war Dieter richtig sauer auf mich."
Koch: "Hast du seitdem mal wieder mit ihm gesprochen?"
Nino: "Ja klar, obwohl er über mich, nach diesem Vorfall in Lausanne, eine Zeit lang zumindest nicht gerade gut zu sprechen war. Aber seitdem sind ja auch schon über zehn Jahre vergangen.
Koch: "Und er hat die Lizenz zum Gelddrucken..."
Nino: Er hat die Lizenz zum Gelddrucken, auf jeden Fall. Ich mag ihn sehr, weil er ein offener und ehrlicher Mensch ist, der immer sagt was er denkt. Und sein Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn er macht nur das, wovon er überzeugt ist und hat anscheinend immer den richtigen Riecher.
Koch: "Siehst du dir die Superstars an?"
Nino: "Ich war zweimal da, aber mehr oder weniger um Dieter zu treffen, um mit ihm ein wenig zu plaudern. Die Veranstaltung an sich hat mich weniger beeindruckt, aber wenn die Kids es lieben, hat es seine Berechtigung. Leider ist der Erfolg eines Alexander oder Daniel nicht wirklich echt, weil er im Grunde nur auf den Medienspektakel zurück zu führen ist."
Koch: "Also wird das Publikum, das seine Stimme per kostenpflichtiger SMS abgibt, genauso abgezockt, wie die Superstars selbst?"
Nino: "Das sehe ich so. Der einzige richtige Gewinner dabei ist der Mann, der dieses Konzept erfunden hat - und natürlich Dieter Bohlen."
Koch: "Würdest du dich freiwillig in die Jury setzen?"
Nino: "Es kommt drauf an, ob ich ehrlich sein darf oder ob ich diesen Mist mitmachen muss, den die da teilweise abgezogen haben. Wenn meine ehrliche Meinung gefragt ist und man mir sagt: "Wir wollen, dass du knallhart sagst, was du gut findest und nach deinem Geschmack und deinem besten Gewissen deine Meinung abgibst", dann würde ich sagen ja. Aber wenn das nachher so ein Larifari wird, wie das in den letzten Sendungen war, wo keiner mehr irgendetwas Böses gesagt hat, um nicht Schuld zu sein, obwohl die so schrecklich und so schief gesungen haben, dann nicht. Also das konnte ich mir dann nicht mehr ansehen. Wenn es seriös wäre, d.h. wenn meine seriöse Meinung gefragt wäre ja, aber ich glaube, das will vielleicht auch gar keiner hören."
Koch: "Weißt du schon, wann du auf Tour gehst?"
Nino: "Also, es wird Herbst werden, früher kriegen wir es nicht hin. Wir müssen mindestens drei, vier Monate vorher mit der Werbung beginnen. Wir stehen jetzt quasi in den Startlöchern mit der Buchung der Tour, und wenn wir von jetzt an vier Monate rechnen, dann ist es Herbst. Und ich glaube, diesmal wird es klappen. Ich glaube, ich habe schon drei Mal eine Tournee angekündigt, und es tut mir wirklich Leid für die Fans, denen ich immer wieder sagen musste, dass es deswegen oder deswegen nicht klappt. Für mich war es genau so eine große Enttäuschung, weil ich mich sehr darauf gefreut hatte. Ich hoffe, dass es diesmal funktioniert." 

Quelle: KOCH / Universal


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