Laß uns weitergehn
(Musik: Nino de Angelo, Dieter Falk;
Text: Anja Krabbe und Luca van Org)
Als ich unverwundbar war,
Ein Farbenmeer die ganze Welt.
Da sagtest du, ich werd' dich halten,
Wenn du fällst.
Damals hab' ich nur gelacht,
Dachte, ich könnt' ewig schweben
Und bin dann aus dem großen
Leben
Eben am Boden aufgewacht,
Ganz ohne Licht und ohne Flügel.
Da sagtest du, nimm meine Hand,
Ich helf Dir aufzusteh'n
Refrain:
Komm', laß uns weitergeh'n.
Was auch das Leben mit uns macht,
Es bleibt doch nicht für immer
Nacht.
Komm', laß uns weitergeh'n.
Ob wir ganz oben sind
Oder am Boden sind,
Können alles übersteh'n,
Wenn wir weitergeh'n.
So viele Wege, so lange Zeit,
So viel zwischen dir und mir,
Ich hab' gedacht, daß wir
uns nie
Verlier'n.
Doch plötzlich ist es irgendwie
kalt,
Sind voneinander so weit weg,
Und du sagst, du findest keinen
Halt mehr
Bei mir,
So ganz ohne Licht und ohne Flügel.
Komm bitte glaube mir, es wird vorübergeh'n,
Ich helf uns wieder aufsteh'n,
Refrain:
Laß uns weitergeh'n.
Was auch das Leben mit uns macht,
Es bleibt doch nicht für immer
Nacht.
Komm', laß uns weitergeh'n.
Ob wir ganz oben sind
Oder am Boden sind,
Können alles übersteh'n,
Wenn wir weitergeh'n.
Komm, es wird schon geh'n.
Wir werden's übersteh'n.
Weitergeh'n.
Refrain:
Komm', laß uns weitergeh'n.
Was auch das Leben mit uns macht,
Es bleibt doch nicht für immer
Nacht.
Komm', laß uns weitergeh'n.
Ob wir ganz oben sind
Oder am Boden sind,
Können alles übersteh'n,
Wenn wir weitergeh'n.