Solang es uns gibt
(Musik und Text: Hartmut Krech, Mark
Nissen, Michael Hanke)
Die Nebel tief in der Wirklichkeit,
Die Seele friert, es ist kalt in
dieser Zeit.
Das ist die Sehnsucht, die niemals
lügt,
Eine Hand, Ein Wort, Ein Blick,
der schon genügt.
Doch niemand weiß, ob der Wind
sich dreht.
Und keiner weiß, wie es wirklich
weitergeht.
Doch wer ist blind, und wer kennt
die Macht,
Wenn ein Kind nur einmal lacht,
Ist ein kleiner Funken Hoffnung
schon erwacht.
Refrain:
Solang' es uns gibt,
Solange man liebt,
Solang' lebt der Traum,
Der Kriege besiegt.
Solange die Welt
Uns von Hoffnung erzählt,
Solange man liebt,
Sind wir nicht besiegt.
Von einem Traum hast du mir erzählt,
Von diesem Bild, das dich fesselt
und dich quält.
Macht dich die Angst manchmal still
und klein,
Wir sind stark und nicht allein,
Denn gemeinsam werden wir die Helden
sein.
Refrain:
Solang' es uns gibt...
verlegt von Warner Chappell
aus dem Album "Solange
man liebt..." (2002)
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